und wieder mal…sag niemals nie!

Da schreibe ich doch vor 3 Monaten einen Blogbeitrag, daß ich meine Clips lieber ohne männlichen Darsteller drehe:

http://www.lady-tanja-hamburg.de/keine-videosklaven-gesucht/

aber nun ist es doch passiert…einer meiner Stammgäste wollte sich gerne für einen Clip zur Verfügung stellen. Und so hatten wir gestern eine schöne Mischung aus Videodreh und Session.

Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert! Das Experiment ist geglückt, das Resultat großartig.

Es dürfen sich jetzt also diejenigen freuen, die in meinen Clips „zu wenig Action“ bemängelt haben.

Die beiden Clips „Kerzenwachsqual“ sowie „Arschfick“ geben einen kleinen Einblick, wie ich in Sessions agiere. Viel Spaß dabei.

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PS: Für alle potentiellen Videosklaven:

  • Ja, ihr dürft euch gerne für einen Videodreh bewerben.
  • Und nein, das ist nicht kostenlos für euch. Es gelten die üblichen Sessionpreise.

 

 

 

Es ist da: Das Prostituierten-Überwachungs-Kontroll-Gesetz-Monster!

Knapp 4 Jahre sind vergangen, seit Alice Schwarzer in der Emma gegen Prostituierte zu Felde zog. Seit dieser Kampagne und dem medialen Druck der selbsternannten Retter(innen) arbeiteten Politiker an unserem „Schutz“.

Das skurrile Machwerk, das die Bundesregierung im Oktober 2016 erlassen hat, nennt sich „Prostituiertenschutzgesetz“ und enthält so viele Anordnungen, Paragraphen und abstruse Ideen, wie SW zu „schützen“ sind, daß es all jenen, die mit der Prostitution zu tun haben, graust. I

ch habe im Blog mehrfach darüber berichtet, mit welch absonderlichen Forderungen die Politik die Ausübung der Sexarbeit nun erschwert.

Prostituierte müssen sich ab dem 01.07.17 gesundheitlich zwangsberaten und registrieren lassen. Ihren Hurenausweis muß die SW immer dabei haben. Der Staat maßt sich an, die Freiwilligkeit und „Einsicht“ einer Sexarbeiterin erkennen zu können, und bei Verdacht auf Zwang den Ausweis und damit die Arbeitserlaubnis verweigern zu können.

Betreiber müssen ihr Betriebskonzept bei der zuständigen Behörde einreichen und konzessionieren lassen. Prostitutionsstätten brauchen 2 Toiletten und ein Notrufsystem. Es herrscht Kondompflicht.

Wer nun aber davon ausging, daß die Unsicherheit, in der wir SW seit 4 Jahren leben, mit dem neuen Gesetz ein Ende hat, wird eines Besseren belehrt.

Denn obwohl die Bundesländer im Bundesrat mehrheitlich für das Inkrafttreten des Gesetzes zum 01.07.17 gestimmt haben, herrscht in den meisten Ländern und Kommunen noch völlige Ahnungslosigkeit, wie und wann dieses Gesetz umgesetzt werden soll.

In München kosten Beratung und Anmeldung 70,- Euro nebst Dolmetscherkosten, in Schleswig-Holstein gibt es nur eine einzige Anmeldestelle (nämlich in Neumünster), Sachsen-Anhalt hat noch überhaupt keine Ahnung, und in Baden-Würtemberg gilt die Anmeldung nur in Baden-Würtemberg und nicht für andere Bundesländer. Diese Aufzählung kann noch um viele Beispiele erweitert werden.

Und Hamburg? Ist auch noch nicht soweit. Eine Anmeldung wird frühestens im Oktober 2017 möglich sein. Hier die entsprechende Information der Hamburger Behörde:

http://www.hamburg.de/prostitution/8992960/prostituierte/

Zitat:

Wann muß ich mich anmelden:

  • Ab 1. Juli 2017.
  • Laut Gesetz muss die Anmeldung persönlich erfolgen. Vorher muss noch eine gesundheitliche Beratung erfolgen, über die eine Bescheinigung erteilt wird und die bei der Anmeldung vorzulegen ist.
  • Beides ist jedoch in Hamburg während einer Übergangszeit voraussichtlich erst ab Oktober 2017 möglich. Sobald weitere Informationen zur Verfügung stehen, werden wir Sie auf dieser Seite darüber informieren.

Zitatende

Die Verwirrung und Unsicherheit der SW geht also in die nächste Runde…

 

 

Schlösschenbesichtigung – Teil 2

Ein Erlebnisbericht von H.

Lady Tanja ließ ihre Finger um meine Nippel gleiten und ich schloss genießerisch die Augen. Als hätte das Biest nur darauf gewartet. Mit ihren Nägeln setzte sie kleine Schmerzreize an den Nippeln, mal abwechselnd, mal gleichzeitig auf beiden Seiten. Die Gemeinheiten wurden nicht nur heftiger sondern auch häufiger.

„Du hast vorhin etwas erzählt von deinem Schlagunterricht bei einer Junglady. Sie schlug dir auf die Oberschenkel und ihr habt die Spuren dann gemeinsam beurteilt. Ich brauche keine Unterweisung, aber die Kennzeichnungen kannst du gerne beurteilen. Auf die Liege mit dir, in Rückenlage und die Beine locker ausstrecken.“ befahl Lady Tanja.

Ich lag kaum, und schon war Lady Tanja mit dem Rohrstock in Aktion. Erst der eine, dann der andere Schenkel, dann durfte ich schauen.
Auf beiden Seiten hatte die Lady ein wunderbares Barcodemuster gezaubert.
Das wäre an der Kaufhauskasse sehr teuer geworden 🙂

„Neues Spiel, neues Glück! Du darfst mich jetzt fast überall anfassen mit folgender Regel: Berührung meines Po ist verboten und du fängst dir einen ordendlichen Arschvoll ein. Mit der Berührung meiner Brüste kannst du die Schmerzen an deinen Nippeln steuern.“ lockte sie mich. Als neutrale Zone erklärte sie ihren restlichen Body.

Nach einigen recht zaghaften Versuchen mit Ihren Brüsten zu spielen dachte ich mir: „Augen zu und Zähne zusammen!“

Es kam das Unvermeidliche, ihre Nägel gruben sich immer tiefer in meine empfindlichen Nippel. Aber auch als ich aufgab, löste sie nicht gleich die „Klammerung“, sondern genoss noch eine Weile ihr Folterwerk.

„Du hast mir zwar nicht an den Po gefasst, aber auf die Bearbeitung deines Hinterteiles möchte ich trotzdem nicht verzichten.“ lächelte sie süffisant.
Bevor sich Lady Tanja eine andere Gemeinheit ausdenken konnte, lag ich schon auf dem Bauch. Mit einem nicht allzu schmerzhaften Teil, ich glaube man nennt es Flogger, machte sie sich an das Werk. Die geringere Schmerzwirkung kompensierte Tanja mit einer höheren Anzahl von Schlägen. Als sie mit Farbe und Temperatur zu frieden war, wechselte sie zum Rohrstock. Der am Anfang gezeigte Kochlöffel war wohl nur eine Warnung…
Mit dem Stöckchen zauberte sie ein Jägerzaun-Muster.

Es sollte enden, wie es begonnen hatte, kniend vor der erhabenen Schlossherrin Lady Tanja. Ihre Nagel malträtierten nochmal meine doch schon stark gereizten Nippel…sanft führte mich Lady Tanja wieder in die Wirklichkeit zurück und wartete, bis die Schmerzen abgeklungen waren.

Nach dem Duschen schlüpfte ich in die bereitstehenden Pantoffeln, denn ich hatte noch eine Schlösschen-Besichtigung gebucht.

Ende

Schlösschenbesichtigung – ein Erlebnisbericht von H.

Mit der Erlaubnis meines Gastes H. stelle ich gerne seinen Erlebnisbericht hier in mein Blog.

Schlösschenbesichtigung

Mein letzter Besuch bei Lady Tanja ist schon etwas länger her, es war noch in der Julius-Ludowieg Strasse.
Mein erster Eindruck, als mir die Schlossherrin die Pforte öffnete, war: Den sogenannten Zeichen der Zeit ist Tanja sehr erfolgreich ausgewichen.
Aber jetzt der Reihe nach!
Auf meiner letzten Norwegenreise hatte ich ein kleines Präsent besorgt. Warum die Post bemühen, wenn sich ein Besuch mit einem Spiel verbinden läßt.
Eine ICE-Anreise mit Nutzung einer Nebenstrecke wegen Weichenstörung und einem verpassten Anschluss in HH-HbF. Mit etwas Verspätung habe ich dann doch die Treppe zum Schlösschen erklommen.
Nach der herzlichen Begrüßung führte Tanja mich zum Besprechungsplatz (keine –ecke) und reichte mir das gewählte Kaltgetränk. Bei 30° genau das Richtige. Während wir in Erinnerungen kramten, packte ich meine kleine Wundertüte aus. Neben dem eigentlichen Präsent zauberte ich noch ein paar Kleinigkeiten hervor.
Wir einigten uns auf ein Spiel mit Rücksicht auf meinen Jahrgang und das sehr sommerliche Wetter und ich begab mich in das Bad.

Im Spiegelkabinett hatte es sich die Lady auf ihrem Lieblingsplatz bequem gemacht. Ein brustfreier Body und Overknee-Stiefel – ich ordnete mir selber ein zurückhaltendes Abwarten an. Das Kissen vor ihren Stiefelspitzen hatte ich übersehen oder ihre Aufforderung überhört, so blieb ich in gebührendem Abstand stehen. Lady Tanja schaute mich lange an, sagte aber kein Wort.

Sie stand auf und holte sich etwas aus einer Ecke, setzte sich wieder hin und präsentierte mir einen Kochlöffel und einen Rohrstock auf ihren Schenkeln. Schau sie dir gut an, denn du weißt, daß ich gut damit umgehen kann.

Hast Du Deine Lady eigentlich schon richtig begrüßt? – Nein! Na dann los!
Als ich an der Stiefelspitze anfing, legte sie ihr anderes Bein auf meinem Rücken ab.
Ich kam bis kurz über den Knöchel, als sie fragte warum ich den Absatz vergessen hätte.
Ich machte mich an den Absatz.

„Halt“, sagte die Stiefelträgerin, „bei Fehlern wird von vorn angefangen. Also von der Spiefelspitze bis zum Spann, dann den Absatz von ganz unten und langsam hoch bis zum Knöchel. Danach dann langsam hoch bis über das Knie. Aber wehe Dir, wenn Du über den Stiefelrand kommst“

Als ich oben angekommen war, wechselte sie die Beine.

Ich begann wieder an der Stiefelspitze. Lady Tanja legte auch diemal das andere Bein auf meinem Rücken ab, und ich glaube, sie übte mehr Druck aus als beim ersten Bein, um mir das Hochkommen zu erschweren. Ich nahm meine Hände zu Hilfe und zog mich am Stiefelschaft hoch. Oben angekommen gab es dann ordentlich mit dem Rohrstock auf die Handflächen.

„Natürlich darfst Du auch auf meine schönen Brüste schauen. Ich trage doch extra für dich meinen Latexbody mit den beiden runden Aussparungen.“ sagte Lady Tanja, als ich meine Augen nicht von ihren Brüsten lassen konnte.

Du kennst ja die uralte Regel: „Nur schauen, nicht anfassen! Deine Hände darfst du auf meine Knie legen, damit ich sie unter Kontrolle habe. Denn es wird nicht rumgefummelt, Finger bleiben unterhalb der Stiefelränder. Auf keinen Fall wird meine Haut berührt, denn DAS musst du dir erst noch verdienen.“

Ich fühlte mich wie ein Hund, der um ein Leckerchen bettelt!

Fortsetzung folgt…