Fundstück der Woche – Häh?

Was Übersetzungsprogramme anrichten können:
Ich bin ein freches scamp von 39 und ich suche gerade lange und schwere autoritären frau in heimischen Disziplin spezialisiert mich eine meisterhafte und Stechen Prügel Hämmern nackt Hand liegend auf dem Schoß zu geben oder die verschiedenen Instrumente, die Sie haben, weil es dauern wird, um mich so weinen brach ich in Tränen aus wie ein Kind gegen die wichtigste Frage ist, ob Sie tatsächlich in der Lage sein werde, um mich zu Tränen weinen erreichen und Schließlich werden Sie mich in die Ecke schicken, nachdem mich sehr mein Hintern schämen so dass ich meine Fehler sowie die Vorteile der Prügel meditieren
Schließlich habe ich gewünscht Ihre Meinung zu folgendem Thema haben, bitte, wenn ich ein Student in der 4. Klasse mein Lehrer Technologische Buchhaltung mich verloren war, als ich 16 war zu der Zeit auf dem Gelände, dass ich meine Hausaufgaben machen, vergessen zu, hat sie richtig oder falsch, und Sie ihr gut, und wenn Sie an seiner Stelle gewesen wäre, was würden Sie tun.
In der Erwartung eines positiven Antwort bitte Frau meine respektvollen Grüße.

Beantwortung von SMS

In letzter Zeit häufen sich SMS-Anfragen von unbekannten Gästen.

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß ich keine SMS von unbekannten Interessenten beantworte.

Solltest Du Dich für einen Termin bei mir interessieren, sende mir eine Mail oder ruf mich unter Tel 0172 424 36 97 an.

Gäste, die ich bereits kenne, dürfen mir gerne SMS senden.

 

Andalusien

 

Folgendes Rollenspiel durfte ich kürzlich umsetzen, und ich danke M. für diese wundervolle Idee:

 

Angenommen, ich werde nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag einen wunderschönen und auf den ersten Blick verlassenen Strandabschnitt entdecken und beschließen, mich ein wenig abzukühlen.

 

 

Ohne die Hinweisschilder lesen zu können, die ein Nacktbaden an diesem Strand strengstens untersagen, entledige ich mich meiner Kleider und schwimme im Meer. Als ich aus dem Wasser komme sind nicht nur meine Sachen verschwunden, sondern ich werde von einer Art Bürgerwehr dieser erzkatholischen Gemeinde in Gewahrsam genommen.

Da man gegen die Plage der FKKler mit Geldstrafen keinen Erfolg hatte, greift man nun zu drastischeren Maßnahmen, die eher einer Neuauflage der spanischen Inquisition gleichkommen. So werde ich öffentlich angekettet

 

und jedem vorbeikommendem Gemeindemitglied steht es frei mit mir zu machen was es will. Ob das nun das reine Zufügen von Schmerzen, Demütigung oder ein Teasen, das mich in den Wahnsinn treibt sein wird, hängt von den jeweiligen Passantinnen ab…

 


 

Zuerst erschien eine Einwohnerin des Ortes, auf dessen Marktplatz M. öffentlich zur Schau gestellt wurde. Verzweifelt versuchte M., sich mit Englisch oder Deutsch verständlich zu machen, doch leider vergebens.

M. wurde von der Spanierin zuerst mit Fußtritten traktiert und bekam zur allgemeinen Belustigung weiterer Passantinnen ein Glas Urin über den Kopf geschüttet.

Nachdem die Menge ihn ausreichend verhöhnt hatte, zerstreuten sich die Einwohner, und M. stand alleingelassen und verzweifelt auf dem leeren Marktplatz.

Glücklicherweise erschien kurz danach eine britische Touristin.

M. erklärte der Engländerin seine Lage und bat sie, sich mit der deutschen Botschaft in Verbindung zu setzen.

Doch statt der erhofften Hilfe nahm die Touristin ihre Einkaufstüte aus Plastik, zog sie M. über den pissegetränkten Kopf und sah ihm süffisant grinsend zu, wie er um Atem rang.

Irgendwann hatte sie genug von dem Schauspiel, nahm ihre Plastiktüte und ging lachend davon.

Eine gefühlte Ewigkeit später kam endlich eine deutsche Urlauberin vorbei. Voller Mitgefühl hörte sie sich die Geschichte des verzweifelten M. an, und versprach, die Botschaft zu informieren.

Doch als die Botschaftsangestellte auf dem Marktplatz auftauchte, und M. auf unbürokratische Hilfe hoffte,  erlebte er eine böse Überraschung.

Die Botschafterin hatte sich nämlich freiwillig für den Dienst in diesem erzkonservativen Teil der Welt gemeldet.

Als Sadistin hatte sie so genau den richtigen Ort für ihre fiesen und brutalen Phantasien gefunden und konnte sich ungehemmt an den Opfern auf dem Marktplatz austoben.

Und das tat sie nun auch…mit Wissen und Erlaubnis der Gemeinde!

Aus ihrer Handtasche zog sie in aller Seelenruhe Dildos, Klammern, Peitschen und weitere Utensilien.

M. erwartete ein grausames Schicksal: in aller Öffentlichkeit wurde er gedemütigt und gequält. Weitere Einzelheiten ersparen wir dem Leser. Nur so viel sei geschrieben:

Es wurde eine lange Nacht für M…

 

 

Erziehung per Webcam – jetzt neu

Schöne, neue Onlinewelt…

Meine Online-Angebote (Textchat via YooChat und Telefonerziehung via YooTalk) machen mir unglaublich viel Spaß und werden von meinen Gästen sehr gut angenommen.

Und darum habe ich mich entschlossen, mein Angebot zu erweitern:

Zusätzlich zum bereits bestehenden Angebot via YooChat und YooTalk biete ich für alle User, die lieber mit Kreditkarte als mit Coins bezahlen, nun auch Textchat und Telefon über Skype an.

Außerdem ist nun auch Webcam-Erziehung via Skype möglich.

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Meine Preise für Online-Erziehung via Skype:

Textchat: USD 2,- / Minute

Telefon: USD 3,- / Minute

Webcam: USD 4,- / Minute

Einmalige Kosten für den Erhalt meiner Skype-ID: USD 25,- / pauschal

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Webcam-Sessions sind vorerst nur mit vorheriger Terminierung sowie Anzahlung zu meinen üblichen Studio-Zeiten möglich.

Die Mindestbuchdauer beträgt 30 Minuten.

Bezahle die von Dir gewünschte Dauer der Online-Erziehung per Tribute-Button bei IWC:

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Bei Fragen, Terminabsprachen oder Unklarheiten sende mir gerne eine Mail: kontakt@lady-tanja-hamburg.de