Schlösschenbesichtigung – Teil 2

Ein Erlebnisbericht von H.

Lady Tanja ließ ihre Finger um meine Nippel gleiten und ich schloss genießerisch die Augen. Als hätte das Biest nur darauf gewartet. Mit ihren Nägeln setzte sie kleine Schmerzreize an den Nippeln, mal abwechselnd, mal gleichzeitig auf beiden Seiten. Die Gemeinheiten wurden nicht nur heftiger sondern auch häufiger.

„Du hast vorhin etwas erzählt von deinem Schlagunterricht bei einer Junglady. Sie schlug dir auf die Oberschenkel und ihr habt die Spuren dann gemeinsam beurteilt. Ich brauche keine Unterweisung, aber die Kennzeichnungen kannst du gerne beurteilen. Auf die Liege mit dir, in Rückenlage und die Beine locker ausstrecken.“ befahl Lady Tanja.

Ich lag kaum, und schon war Lady Tanja mit dem Rohrstock in Aktion. Erst der eine, dann der andere Schenkel, dann durfte ich schauen.
Auf beiden Seiten hatte die Lady ein wunderbares Barcodemuster gezaubert.
Das wäre an der Kaufhauskasse sehr teuer geworden 🙂

„Neues Spiel, neues Glück! Du darfst mich jetzt fast überall anfassen mit folgender Regel: Berührung meines Po ist verboten und du fängst dir einen ordendlichen Arschvoll ein. Mit der Berührung meiner Brüste kannst du die Schmerzen an deinen Nippeln steuern.“ lockte sie mich. Als neutrale Zone erklärte sie ihren restlichen Body.

Nach einigen recht zaghaften Versuchen mit Ihren Brüsten zu spielen dachte ich mir: „Augen zu und Zähne zusammen!“

Es kam das Unvermeidliche, ihre Nägel gruben sich immer tiefer in meine empfindlichen Nippel. Aber auch als ich aufgab, löste sie nicht gleich die „Klammerung“, sondern genoss noch eine Weile ihr Folterwerk.

„Du hast mir zwar nicht an den Po gefasst, aber auf die Bearbeitung deines Hinterteiles möchte ich trotzdem nicht verzichten.“ lächelte sie süffisant.
Bevor sich Lady Tanja eine andere Gemeinheit ausdenken konnte, lag ich schon auf dem Bauch. Mit einem nicht allzu schmerzhaften Teil, ich glaube man nennt es Flogger, machte sie sich an das Werk. Die geringere Schmerzwirkung kompensierte Tanja mit einer höheren Anzahl von Schlägen. Als sie mit Farbe und Temperatur zu frieden war, wechselte sie zum Rohrstock. Der am Anfang gezeigte Kochlöffel war wohl nur eine Warnung…
Mit dem Stöckchen zauberte sie ein Jägerzaun-Muster.

Es sollte enden, wie es begonnen hatte, kniend vor der erhabenen Schlossherrin Lady Tanja. Ihre Nagel malträtierten nochmal meine doch schon stark gereizten Nippel…sanft führte mich Lady Tanja wieder in die Wirklichkeit zurück und wartete, bis die Schmerzen abgeklungen waren.

Nach dem Duschen schlüpfte ich in die bereitstehenden Pantoffeln, denn ich hatte noch eine Schlösschen-Besichtigung gebucht.

Ende

Schlösschenbesichtigung – ein Erlebnisbericht von H.

Mit der Erlaubnis meines Gastes H. stelle ich gerne seinen Erlebnisbericht hier in mein Blog.

Schlösschenbesichtigung

Mein letzter Besuch bei Lady Tanja ist schon etwas länger her, es war noch in der Julius-Ludowieg Strasse.
Mein erster Eindruck, als mir die Schlossherrin die Pforte öffnete, war: Den sogenannten Zeichen der Zeit ist Tanja sehr erfolgreich ausgewichen.
Aber jetzt der Reihe nach!
Auf meiner letzten Norwegenreise hatte ich ein kleines Präsent besorgt. Warum die Post bemühen, wenn sich ein Besuch mit einem Spiel verbinden läßt.
Eine ICE-Anreise mit Nutzung einer Nebenstrecke wegen Weichenstörung und einem verpassten Anschluss in HH-HbF. Mit etwas Verspätung habe ich dann doch die Treppe zum Schlösschen erklommen.
Nach der herzlichen Begrüßung führte Tanja mich zum Besprechungsplatz (keine –ecke) und reichte mir das gewählte Kaltgetränk. Bei 30° genau das Richtige. Während wir in Erinnerungen kramten, packte ich meine kleine Wundertüte aus. Neben dem eigentlichen Präsent zauberte ich noch ein paar Kleinigkeiten hervor.
Wir einigten uns auf ein Spiel mit Rücksicht auf meinen Jahrgang und das sehr sommerliche Wetter und ich begab mich in das Bad.

Im Spiegelkabinett hatte es sich die Lady auf ihrem Lieblingsplatz bequem gemacht. Ein brustfreier Body und Overknee-Stiefel – ich ordnete mir selber ein zurückhaltendes Abwarten an. Das Kissen vor ihren Stiefelspitzen hatte ich übersehen oder ihre Aufforderung überhört, so blieb ich in gebührendem Abstand stehen. Lady Tanja schaute mich lange an, sagte aber kein Wort.

Sie stand auf und holte sich etwas aus einer Ecke, setzte sich wieder hin und präsentierte mir einen Kochlöffel und einen Rohrstock auf ihren Schenkeln. Schau sie dir gut an, denn du weißt, daß ich gut damit umgehen kann.

Hast Du Deine Lady eigentlich schon richtig begrüßt? – Nein! Na dann los!
Als ich an der Stiefelspitze anfing, legte sie ihr anderes Bein auf meinem Rücken ab.
Ich kam bis kurz über den Knöchel, als sie fragte warum ich den Absatz vergessen hätte.
Ich machte mich an den Absatz.

„Halt“, sagte die Stiefelträgerin, „bei Fehlern wird von vorn angefangen. Also von der Spiefelspitze bis zum Spann, dann den Absatz von ganz unten und langsam hoch bis zum Knöchel. Danach dann langsam hoch bis über das Knie. Aber wehe Dir, wenn Du über den Stiefelrand kommst“

Als ich oben angekommen war, wechselte sie die Beine.

Ich begann wieder an der Stiefelspitze. Lady Tanja legte auch diemal das andere Bein auf meinem Rücken ab, und ich glaube, sie übte mehr Druck aus als beim ersten Bein, um mir das Hochkommen zu erschweren. Ich nahm meine Hände zu Hilfe und zog mich am Stiefelschaft hoch. Oben angekommen gab es dann ordentlich mit dem Rohrstock auf die Handflächen.

„Natürlich darfst Du auch auf meine schönen Brüste schauen. Ich trage doch extra für dich meinen Latexbody mit den beiden runden Aussparungen.“ sagte Lady Tanja, als ich meine Augen nicht von ihren Brüsten lassen konnte.

Du kennst ja die uralte Regel: „Nur schauen, nicht anfassen! Deine Hände darfst du auf meine Knie legen, damit ich sie unter Kontrolle habe. Denn es wird nicht rumgefummelt, Finger bleiben unterhalb der Stiefelränder. Auf keinen Fall wird meine Haut berührt, denn DAS musst du dir erst noch verdienen.“

Ich fühlte mich wie ein Hund, der um ein Leckerchen bettelt!

Fortsetzung folgt…

Verführt von der Lederherrin – Teil 2

Gerade als ich so heiß war, fing Lady Tanja an, zwei Teelichter anzuzünden und stellte sie auf meine Brustwarzen. Lady Tanja setzte sich wieder auf mich und verwöhnte mich mit ihrem Leder. Ich musste dabei aufpassen, die Teelichter nicht runterfallen zu lassen. Das klappte wunderbar.
Jetzt nahm Lady Tanja die Teelichter und stellte sie an die Hüfte. Sie kitzelte mich an den Füßen und ich durfte die Teelichter wieder nicht runterfallen lassen. Das schaffte ich ohne Probleme.

Lady Tanja setzte sich wieder mit ihrem sexy Hintern auf mich und ich musste sie mit meiner Zunge an ihrer Scham verwöhnen. Wow, war ich wieder heiß. Mittendrin nahm sie ein Teelicht und ließ das Wachs auf meinen Penis tropfen. Uhhh, was wurde ich abrupt von meiner Geilheit runtergeholt.

Weiter musste ich Lady Tanja mit meiner Zunge verwöhnen. Sie nahm mir die Luft zum Atmen. Das war richtig geil.
Wieder holte mich Lady Tanja auf den Boden der Tatsachen
Sie hat jeweils von einem Teelicht Kerzenwachs auf meine Hoden und den Penis tropfen lassen.
So „heiße Eier“ hatte ich noch nie

Lady Tanja nahm jetzt ihre Lederstiefel und streifte mit ihren Stiefeln das Kerzenwachs ab. Das brachte mich zwar runter, aber das war ganz gut. So konnte ich mal entspannen.

Wieder setzte sich Lady Tanja auf mein Gesicht und ich durfte sie mit meiner Zunge verwöhnen.
Wie ich das genoss. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.

Nun band mich Lady Tanja los und nahm mir die Folie ab.
Dort sagte ich den Spruch: „Außen Toppits, innen Geschmack“ und Lady Tanja musste herzhaft lachen.

Lady Tanja holte sich ihren Stuhl und setzte sich drauf. Nun durfte ich wieder ihre Stiefel lecken und ihren Lederrock spüren. Das war sehr schön.

Zum Abschluss sollte ich auf den sexy Lederstiefeln abspritzen. Das klappte trotz einiger Versuche nicht, aber es war für mich kein Problem. Schließlich kannte ich den Grund, warum es so war und Lady Tanja zeigte dafür Verständnis.

Als Dankeschön für die tolle Session küsste ich Lady Tanja ihre Lederstiefel.
Lady Tanja schickte mich ins Bad und ich ging unter Dusche.

Als ich wieder angezogen war, haben wir über die Session und andere Dinge gesprochen.
Zum Abschied habe ich vor der Wohnungstür noch einmal die Stiefel meiner Lady geküsst.
Total happy bin ich dann nach Hause gegangen und das Hoch hat mich durch den ganzen Abend, die Nacht und den heutigen Morgen getragen.
Ich denke, das Hoch wird noch einige Zeit anhalten.

Für mich steht fest, dass ich Lady Tanja wieder besuchen werde. Wann das sein wird, kann ich noch nicht sagen, aber es wird so sein.

Ende


Mein lieber J.: Es war eine wunderbare Begegnung und ich freue mich auf unser Wiedersehen.

Verführt von der Lederherrin – ein Erlebnisbericht von J.


Mit der Erlaubnis von J. stelle ich gerne den Bericht über unsere wunderbare Begegnung ins Blog:

Zwischen den Jahren habe ich für heute am späten Nachmittag meinen ersten Termin bei Lady Tanja ausgemacht.

Nun kam der Termin immer näher. Jede Sekunde wurde ich aufgeregter und der Weg im kalten Regen machte mir nichts aus. Nach kurzer Suche fand ich das Schlösschen und ich stand vor der Tür von Lady Tanja.

Nun machte mir Lady Tanja auf und ich sah eine tolle Frau im besten Alter.
Lady Tanja ließ mich erst einmal ankommen und versuchte, mir meine Nervosität zu nehmen. Wir besprachen meine Vorlieben und Lady Tanja schickte mich dann ins Bad.

Ich duschte mich und klingelte, damit sie wusste daß ich bereit war.

Lady Tanja kam herein und mir ist vor Aufregung fast das Herz in die Hose gerutscht.

Wie toll Lady Tanja aussah! High Heels Stiefel, Lederrock, Corsage und lange Lederhandschuhe. Das sah noch besser aus als auf dem Foto. So hatte mich Lady Tanja schon jetzt voll im Griff 

Lady Tanja packte mich am besten Stück und zog mich in ihr Studio.

Ich musste mich gerade hinstellen und Lady Tanja berührte mich mit ihrem Leder an meinem Körper.
Danach musste ich mich zu ihren Lederstiefeln bücken und ihre Stiefel gründlich lecken. Jetzt durfte ich ihren Rock spüren und mit ihren Lederhandschuhen nahm sie mir den Atem. Ich roch nur noch den herrlichen Duft vom Leder. Wieder musste ich zurück zu ihren Lederstiefeln, die ich genüsslich lecken durfte.

Nun nahm Lady Tanja eine Folie und verpackte mich von der oben Brustseite bis zum Unterschenkel. Rund um den Penis bleib alles frei.
Wieder schaffte es Lady Tanja relativ schnell, mich zu erregen und wieder kühlte sie mich ab.
Zum ersten Mal kam mir der Slogan: „Außen Toppits, innen Geschmack“  in den Sinn. Ich behielt ihn erst einmal für mich.
Lady Tanja legte mir ein Halsband an und ich ahnte was kommen würde.

Als nächstes hat mir Lady Tanja befohlen, mich auf die Bank zu legen. Dem kam ich sofort nach. Langsam legte sich die Nervosität und ich habe alles nur noch genossen.
Lady Tanja band mich auf ihrer Bank fest und ich war ihr völlig ausgeliefert. Das war vielleicht geil
Wieder fing Lady Tanja an, mein bestes Stück zu verwöhnen. Ich platzte dieses Mal fast vor Geilheit. Deshalb war es für mich sehr schwer wieder runter zu kommen, als sie abrupt stoppte.

Lady Tanja legte sich mit den Stiefeln Richtung meines Gesichtes und ließ mich ihre Stiefel riechen.

Sie stand wieder auf und berührte mein bestes Stück. Das machte mich auch heiß. Was danach kam, war auch sehr schön. Lady Tanja legte sich mit ihrem Gesicht zu mir auf mich und geilte mich mit ihrem Leder sowie ihren heißen Worten richtig auf.

Als nächstes legte Lady Tanja meine Brustwarzen frei und kitzelte etwas. Leider war ich dort nicht sehr kitzelig. Sie legte mir Fußfesseln an und kitzelte mich dort. Sie hatte meinen wunden Punkt getroffen und hatte ihren Spaß daran.

Lady Tanja wollte sich mit ihrem Schoß auf mich legen, aber der lange Lederrock war zu eng. Sie ging kurz aus dem Raum und hat sich umgezogen. Jetzt trug sie einen kurzen Ledermini.
Damit setzte sie mich vor mein Gesicht und ließ mich ihren sexy Slip sehen. Diesen durfte ich kurz danach spüren. Aber das war noch nicht alles. Lady Tanja zog den Slip aus und legte ihn auf mein Gesicht. Jetzt war ich richtig erregt.
Was danach kam, habe ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet.
Lady Tanja setzte sich mit ihrem knackigen Hintern auf mein Gesicht und ich durfte ihren Schritt riechen. Wow, war das heiß. Aber es kam noch besser: Ich durfte die Möse meiner Lady richtig mit meiner Zunge verwöhnen. Jetzt war ich richtig geil. Ich hätte fast platzen können.
Wie Lady Tanja roch. Das war total lecker und für mich sehr, sehr, sehr schön.
Ich fühlte mich wie in einem Traum, aber es war die Wirklichkeit.

Fortsetzung folgt…

Severin – das Spiel zum Jahreswechsel

 

Ein Erlebnisbericht von Lui

 

Zur Zeit läuft die Vierschanzentournee und wie könnte es anders sein, gewann Severin Freund das Auftaktspringen. Nicht,  daß ich mich für Skispringen interessiere, aber wer war nochmal Severin?

Severin ist der Gegenpart in Sacher-Masochs Roman „Venus im Pelz“ zu der Dame Wanda, die Severin das Schlimmste aller Dinge antut und ihn verlässt. Sie heiratet unglücklich. Roman Polanski hat in seiner Verfilmung mit seiner Frau Emmanuelle Seigner am Ende die Rollen getauscht, damit Wanda nicht unglücklich wird.

Warum dieser Vergleich?

Mir ist bei meinen Spielen mit Tanja sehr wichtig, was sie fühlt. Daraus ziehe ich einen großen Teil meiner Befriedigung. Wenn ich also ein Paar Handschuhe anschleppe, die die gute Tanja unter Strom setzen soll, dann kann sie gar nicht wissen, wie und ob sie mir Schmerzen bereitet, es sei denn sie hat die Isolierhandschuhe nicht richtig angezogen. Dann spürt sie selbst ein Kribbeln, was aber wie bei Wanda nicht das Ziel der Übung ist. Schließlich soll nicht sie leiden, sondern ich. Außerdem will eine Sadistin wie Tanja zumindest erahnen, was das für Schmerzen sind, die sie mir zufügt.

Das bekomme ich demonstriert, als Tanja kräftig auf meinen Schwanz haut, der sich aufgerichtet hat.

Aua!.

„Das spüre ich.“, sagt sie, „und das macht mir Spaß“.

Ja, das glaube ich, wo ich doch so wehrlos auf die Fesselliege gebunden bin. Über meinen Oberkörper hast Du mehrere Seile gelegt, die verdammt stramm sind. Wenn ich ausgeatmet habe, spüre ich sie. Wenn ich einatme, so drücken sie in meine Haut, so stramm hast Du sie gebunden. Auch meine Handgelenke hast Du fixiert und nach unten gezogen, auch wenn ich Dir eh nicht hätte entwischen können. Du entwickelst eine Folie und fixierst damit meinen Kopf an der Liege. Zunächst meine Stirn mit drei oder vier Runden um die Liege. Dann legst Du die Folie über meinen Mund. Ich spüre, dass meine Nase nicht so frei ist, wie sie eigentlich sein sollte. Die Luft wird knapp und ich beginne durch die Folie zu atmen. Dann atme ich in Deine Hand. Du erzählst mir, dass ich mein eigenes Kohlendioxid atme, dann verschließt Du die Folie ganz. Du hast Dich mir auf die Brust gesetzt. Ich weiß, dass ich keine Chance habe, wenn Du beschließt, dass ich nicht mehr atmen soll, so wie Du es mir bereits in vorherigen Spielen demonstriert hast.

Aber Du gestattest mir, meinen Kopf weg zu drehen. Kein Spiel im Grenzbereich zum Jahreswechsel. Ich will nicht sagen, dass ich Angst davor hätte. Ich habe einen riesen Respekt. Ich habe ja in diesem Jahr, dessen Abschluss wir feiern, bereits erlebt, was da passieren kann. Brauche ich diese Panik heute? Willst Du sie? Die Augenbinde kommt zum Einsatz. Damit nimmst Du mir die Möglichkeit zu sehen, was Du tust. Wenn Du wolltest… Du lässt mir Luft zwischen den Zeiten, wo Du mir die Folie übers Gesicht legst. Und ich bin Dir dankbar dafür. Sehr dankbar.

Du legst mir eine Folie über das Gesicht und lässt mich dadurch atmen. Dann greifst Du meinen Schwanz und beginnst zu masturbieren. Ich komme Dir langsam entgegen. Mein rechtes Bein verkrampft. Komischerweise ist es immer das Bein ohne Spastik, was öfters kurz vor dem Orgasmus verkrampft. Ich ändere die Lage und bin ganz froh darüber, dass Du es nicht wie meine Hände fixiert hast. Und dann…

©Lui