Telefonerziehung und Onlinechat

 

Als Liebhaberin realer Sessions habe ich den Telefon- und Chatangeboten, die man im Internet und Fernsehen findet, bisher immer skeptisch gegenübergestanden.

Das Ganze schien mir eher Abzocke als wirkliches Interesse am Gegenüber zu sein.

Mit Verwunderung habe ich auf manch einem Fernsehsender am späteren Abend peitschenschwingende Plastik-Pseudo-Lackröckchen-Dominas gesehen, die mit bösem Blick ein „Ruf mich an“ in die Kamera gurrten.

Die Idee, mich auf so einem Portal wiederzufinden, war lange fernab meiner Vorstellungskraft.

Doch nichts ist so beständig wie der Wandel.

Anfragen zum Thema Telefonchat und Mail-Erziehung haben in der letzten Zeit überproportional zugenommen:

Sei es, daß ein Stammgast sich gerade nicht in Hamburg aufhält, aber trotzdem Interesse an einer kleinen dominanten Online-Erziehung hat…

…oder aber die nicht unerhebliche Zahl von Interessenten, die sich real bisher nicht getraut haben, eine Begegnung zu buchen und als sanften Einstieg eine Telefonsession oder Chaterziehung vorziehen.

Gründe mag es viele geben.

Also habe ich mich kürzlich in den für mich undurchdringlichen Dschungel der ganzen Chat-Anbieter begeben, um ein geeignetes Portal für die virtuelle Erziehung via Mail/Telefon zu finden.

Das Niveau solcher Portale und der dort dargebotenen Profile ist zumeist erschreckend, aber nun ist es mir doch gelungen, einen Anbieter zu finden, der für mich in Frage kommt.

Und so kann ich meinen Gästen und Interessenten eine weitere Möglichkeit anbieten, mit mir in Kontakt zu treten, sei es virtuell oder real.

Für Anfragen und Terminabsprachen bezüglich realer Sessions gelten natürlich weiterhin meine normale Mobilfunknummer und Mailadresse.

Und Gäste, die ein wenig dominant-erotische Plauderei via Text-Chat bevorzugen, klicken hier:
http://www.yoochat.net/profile/lady-tanja/

Für Interessenten des erotischen Telefonchats gilt folgende Tel-Nr: 09005-833 109 088

(2,99 Euro/min* aus dem dt Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen)

 

 

 

 

SM und Behinderung

 

Wer den letzten Erlebnisbericht von Lui aufmerksam gelesen hat, wird es zur Kenntnis genommen haben: Lui ist Spastiker.

Und wie es der Zufall wollte, empfing ich in der selben Woche, in der mich Lui so begeisterte, einen weiteren Gast mit Handicap.

Es ist also an der Zeit, einen Blogeintrag zum Thema „Gäste mit Behinderung“ zu verfassen:

Die Begriffe Sexualassistenz/Sexualbegleitung sind ja momentan in aller Munde.

Ich habe keine Kurse in Sexualassistenz besucht, ich bin keine professionelle Sexualbegleiterin, ich besitze weder ein Diplom, ein Zeugnis oder eine andere Ausbildung, die mich explizit dazu befähigt, mit der Sexualität von behinderten Menschen umzugehen.

– Meine Qualifizierungen heißen Menschenverstand und Empathie.

– Ich bin frei von Vorurteilen und ich mag Herausforderungen.

Grundsätzlich ist bei mir jeder Mensch mit körperlichem oder geistigem Handicap willkommen.

Das einzige, was ich von einem behinderten Gast brauche, ist eine ausführliche Erklärung seines Handicaps, der eventuellen Gefahren und der korrekte, medizinische Umgang mit dieser Behinderung.

Was tue ich, wenn die Spastik in den Arm schießt?

Kann ich einen Gast mit offenem Rücken schlagen?

Wie fixiere ich einen Mann mit Beinprothese?

Ist der Gleichgewichtssinn bei Cochlea-Implantat-Patienten eingeschränkt?

usw…

Natürlich wird es auch immer Handicaps geben, bei denen ich an meine Grenzen stoße und kein schönes Spiel gestalten kann.

So ist mein Studio z.B. nicht barrierefrei, und darum müssen sich Rollifahrer leider eine andere Begleiterin für ihre Wünsche suchen.

Aufgrund der großen Nachfrage biete ich nun auch Sexualbegleitung (mit/ohne SM) für immobile Menschen in Pflegeeinrichtungen und Heimen an.

Schau Dich gerne auf meiner Seite um:

www.schloesschen-sexualbegleitung-hamburg.de

 

 

Studiobesuch – wie geht das eigentlich? – ein Text von J.

Fortsetzung…

Am Ende des Gespräches steht dann die Frage des Preises. Geld bewegt bekanntlich die Welt oder neudeutsch „Money makes the world go round …“ wobei man gerne an Liza Minelli und ihre hervorragende Aufmachung in „Cabaret“ denken darf.

Zunächst ist es wichtig zu wissen, was man selbst ausgeben kann und will. Dazu sollten einem die Marktdaten bekannt sein, immerhin hat eine solche Dienstleistung ihren Preis, der mit den Preisen des klassischen horizontalen Gewerbes eindeutig nicht zu vergleichen ist; die wirklichen Professionellen dieses Gewerbes sind daher auch mit diesem Gewerbe nicht zu vergleichen.

Was sie tun geschieht aus eigenem Antrieb und meistens auch einer gewissen Neigung zu dieser besonderen Art menschlicher Kommunikation. Langes Gefeilsche, Nickeligkeiten und vermeintliche Empörung über hohe Preise belasten die Stimmung – und die gehört auf beiden Seiten zu der vorgesehenen Veranstaltung dazu.

By the way: Kredit- und EC – Karten aller Art zuhause lassen. Bargeld ist gefragt.

Auch die Rechnung („Aber bitteschön mit Umsatzsteuerausweis und Steuernummer!“) sollte nicht im Zentrum der Bemühungen des Petenten stehen. Die Buchung als Spesenbeleg kann zu Schwierigkeiten mit der Finanzverwaltung führen. Es dürfte nichts peinlicher sein, als ein Querverweis des Finanzamtprüfers im Rahmen einer Steuerprüfung der Kartoffelgroßhandels – GmbH, der zu einem SM – Studio führt, von dem die ausgewiesene Umsatzsteuer (USt.-ID-Nummer selbstverständlich vorhanden) nicht abgeführt wurde mit – im schlimmsten Falle – anschließender Vernehmung in einem öffentlichen Strafverfahren wegen Umsatzsteuervergehens anlässlich eines Besuches.

Dabei ist mir klar, dass für einzelne unserer Freunde derartige Höhepunkte der Selbststrafung zum Kick dazugehören könnten, aber bitte nicht in echten Strafverfahren die Frage des Gerichtes, ob es denn zutreffend sei, dass man die Rechnung in einem SM – Studio erhalten hätte und welche Art von Leistungen dort für den Kartoffelgroßhandel erbracht worden seien…………..

Erst wenn diese Themen zu einem vernünftigen Abschluß gebracht wurden, kann die eigentliche Session begonnen werden.

Dabei noch ein Wort nebenher: es macht sich weder für den Kunden noch für die Domina gut, wenn man Alkohol feststellt. Es mag angehen, wenn abends anlässlich der letzten Kundenbetreuung zu „Feierabend“ ggfls. mit dem Gast noch ein abschließendes Glas Sekt getrunken wird. Aber bitte nicht tagsüber. Selbstverständlich sollte auch der Kunde absolut nüchtern erscheinen.
Wir kommen nun zum eigentlichen Ziel der Bemühungen.

Auf jeden Fall wird in professionellen Studios darauf geachtet, dass die Gäste einander nicht ungewünscht begegnen und keinerlei Spuren der früheren Gäste erkennbar werden. Ebenso laufen die „Behandlungen“ spurenlos ab, wenn es zuvor zu diesem Thema keine anderweitige Absprache gegeben hat.

Sämtliche Einrichtungsgegenstände blitzen vor Sauberkeit und die persönlichen Gegenstände der Gäste werden in einem besonderen Schrank oder Spind für die Zeit der Session untergebracht. Zu Beginn erhält der Gast auch die Möglichkeit, kurz zu duschen und sich etwas in hygienischer Sicht vorzubereiten. Dazu gehören auch frische Handtücher.

Das vertrauensvolle Gesprächsverhältnis ändert sich jetzt: die Domina tritt ein in ihre Rolle als Domina und der Gast übernimmt „seine“ Rolle, so wie das zuvor besprochen wurde. Daß dabei natürlich nicht sklavisch irgendwelche Wünsche übernommen werden, soll nicht nochmals betont werden. Phantasie erlangt eine erhebliche Bedeutung, wissen wir doch, daß SM sich ganz wesentlich in unseren Köpfen.

Von Wichtigkeit ist dabei, dass eine erfahrene Domina selbst merkt, wann der Gast „nicht mehr kann“.

Ich erinnere dabei eine Session, als ich aufgrund übergroßer Hitze im Sommer, zu geringer Wasserzufuhr, Stress und anderer Faktoren ohnmächtig wurde. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, dass man mich befreit und auf den Boden gelegt hatte, sodaß ich nach kurzer Zeit wieder richtig zu mir kam. Da ich auf Wasserbehandlungen nicht so sehr stehe, hat die hilfsbereite Domina freundlicher Weise davon abgesehen, mir einen Eimer des köstlichen Nasses zwecks Wiederbelebung über den Kopf zu schütten. Es lag kein „Fehler“ der Domina vor, sondern schlicht eine körperliche und/oder psychische Unpässlichkeit meiner Person, auf die absolut professionell reagiert wurde.

Zum Ende einer Session zeichnet sich eine gute Domina dadurch aus, dass das Auspellen, der Weg zur Dusche usw. nicht begleitet wird von unendlichem Gesabbel und Getratsche.

Auch hier nimmt man Rücksicht und wartet ab, bis der Gast wieder zu sich gekommen ist – aus seinem „Traum“ wieder erwacht.

Nach dem Duschen und Ankleiden kann und sollte eine kleine Manöverkritik bei einem Getränk (Nichtalkoholisch) an der Tagesordnung stehen, ein paar nette Worte, ein Dank des Gastes und evtl. auch eine Frage danach, ob man vielleicht bei Gelegenheit einmal etwas anders machen kann.

J. 1./14

Studiobesuch – wie geht das eigentlich? – ein Text von J.

 

Kürzlich sandte mir ein Gast seine Gedanken zum Thema „Studiobesuch – wie geht das eigentlich?“ zu.

Es war für mich sehr interessant,  die männliche Sichtweise zu diesem Thema zu erfahren.

Mit Erlaubnis meines Gastes J. (vielen Dank dafür!!!), als Ergänzung zu meinen FAQ und für alle potentiellen Gäste, die sich mit dem Gedanken eines Studiobesuches befassen, möchte ich euch diesen Text nicht vorenthalten:

 

Studiobesuch? von J.
Dieses Thema veranlasst zu einigen Assoziationen. Wenn die Frage unvorbereitet gestellt wird, könnte man an ein Fotostudio, ein Filmstudio, ein Haarstudio denken. Man geht hin, lässt irgendwelche Arbeiten ausführen und bezahlt anschließend einen Obulus. Wie ist es nun bei dem Besuch eines „Studio“, wie es in SM – Kreisen zum Teil geschätzt wird?

Ein ganz wesentlicher Unterschied ist der, dass dort normalerweise im Voraus bezahlt wird, Kredit nicht üblich ist und die Überraschungen sich dann hinterher, nach der Zahlung, einstellen.

Der entsprechende Obulus wird häufig auch als „Geschenk“ bezeichnet, das der Domina abzuliefern und mehr oder weniger diskret auf einen zugewiesenen Platz zu legen ist. Anschließende Beanstandungen der Leistungen setzen auch nicht das System der gesetzlichen Regulierung von Mängeln in Gang (Nachbesserung, Rückabwicklung o.ä.).

Natürlich, Geld möchte jeder verdienen und auch die entsprechenden Methoden, die eigenen Leistungen anzupreisen, entsprechen den in der Wirtschaft üblichen Maßnahmen in jeder Beziehung: eine Homepage mit allen erdenklichen Details, tollen Einrichtungen – und hinterher ein ziemlich dunkles Hinterzimmer, das lediglich dank der hervorragenden Fähigkeiten eines Fotografen als „Studio“ qualifiziert, man möchte beinahe formulieren, geadelt wurde.

Umgekehrt absolut einfache, zurückhaltende Werbung und ein Studio, Fachwissen und Einrichtungen, die diese Bezeichnung wirklich verdienen.

Es empfiehlt sich also, zunächst einmal eine genaue Recherche im Internet durchzuführen und/oder andere „Betroffene“ (Entschuldigung: das liest sich fast so, als ob es sich um eine Krankheit handelt) zu befragen, bevor man telefonisch einen Termin vereinbart. Daß man diesen nur dann vereinbart, wenn man wirklich dort hingehen möchte, dürfte selbstverständlich ein Gebot der Fairness sein.

Bekanntlich ist der erste Eindruck prägend. Wenn man dabei feststellen sollte, dass die eigenen Anforderungen an Ordnung, Sauberkeit und Aussehen von Personen und Räumlichkeiten nicht erfüllt werden bzw. das „Studio“ den Internet – Anpreisungen nicht entspricht, empfiehlt es sich, sogleich zu überlegen, wie man in höflicher Form zu verstehen gibt, dass das eigentlich nicht das ist, was man sich vorgestellt, erwartet hat und vorsichtig den sofortigen Rückzug anzutreten.

Bei einem sog. Erstbesuch wird nach dem Eintritt zwischen der Domina und dem Gast zwingend abgesprochen werden müssen, was dort geschehen soll.

Hier scheiden sich meistens schon die Geister, ob man es mit einer Frau vom Fach zu tun hat, oder einer Hobbydompteuse, die ihr Handwerk nicht richtig versteht: SM ist eine Spielart der Sexualität, die ungeheuer viele Facetten haben kann, vom „einfachen“ Bondageliebhaber (welches Material? stehend, liegend usw.), der nach einer anständigen Fixierung quälend langsam mit oder ohne Schmerzzufügung evtl. weiteren psychischen „Behandlungen“ zu einem Höhepunkt gebracht werden will, bis zu Spezialitäten in Weißen Kabinetten ist alles drin.

Es hat also gar keinen Sinn bzw. endet nur mit Enttäuschungen, wenn in diesem Stadium des Studiobesuches kein Einvernehmen herbeigeführt werden kann.

Das gilt insbesondere für einzelne Verfahrensweisen, die von dem Gast vollständig abgelehnt werden oder auf die er sich aufgrund seiner eigenen körperlichen Merkmale nicht einlassen möchte. Dazu gehören beispielsweise auch gesundheitliche Einschränkungen aller Art.

Gerade eine Domina ist Dienstleisterin und muß sich daran messen lassen, ob sie bereit ist, diese Kundenwünsche zu berücksichtigen. Dabei ist selbstverständlich, dass eine Domina nicht zum sklavischen Vollzugsorgan der Kundenwünsche werden kann und will – einige „Überraschungen“, die jedoch in der generellen Kundenlinie liegen, wird sie sich immer aufheben.

Ein mehr oder weniger herrisches Gehabe der Dame am Telefon oder in diesem vorbereitenden Gespräch sprechen von vornherein gegen das Studio.

Fortsetzung folgt…

Langzeiterziehung

Vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail, die einen älteren Text von mir kommentierte.

Dieser Text wurde 2008 von mir verfasst, und besitzt immer noch Gültigkeit.

Darum möchte ich euch meine – vor 4 Jahren geschriebenen –  Zeilen nicht vorenthalten:

Immer wieder mal erreichen mich Anfragen bezüglich einer Langzeiterziehung.

Meist sind damit Zeiträume von 8-48 Stunden gemeint.

Ich möchte hier jetzt nicht das Problem der Kosten für solch einen langen Aufenthalt in den Mittelpunkt der Diskussion stellen.

(Stellt euch einfach mal vor, solch ein langer Zeitraum würde ähnlich viel kosten wie eine 2 Stunden Session).

Mir geht es um etwas anderes:

Die Phantasien derjenigen, die solch ein Langzeitspiel erleben wolllen, sind meist dermaßen unrealistisch, daß eine praktische Umsetzung im Deasaster enden muß.

Wir alle wissen, daß in der Phantasie (fast) alles machbar, erträglich, und vor allen Dingen geil ist. 🙂

In der Phantasie liegt man(n) über Stunden unbequem gefesselt im Vakuumgummisack, wird stundenlang mit verschiedensten Instrumenten gefoltert und ist eigentlich dabei die ganze Zeit dauergeil.

Und die Realität?

Da schlafen doch nach relativ kurzer Zeitspanne die Hände ein.

Die Stellung, in der man gefesselt wurde, ist dann aber doch unbequem.

Die Erregung ist nicht über einen Zeitraum von 8 Stunden aufrecht zu erhalten.

Aus dem Gummisack möchte man nach 4 Stunden auch mal raus, weil der eigene und fremde NS, in dem man liegt, nicht mehr erregend, sondern nur noch kalt ist.

Außerdem hat man Hunger, muß auf Klo, könnte mit seiner Zeit auch was Besseres anfangen, als sinnlos herumzuliegen….

Langzeiterziehung bedeutet eben nicht, „langzeitdauergeil“ zu sein.

Langzeiterziehung ist Grenzerfahrung jenseits von Geilheit!

Es geht um physische und psychische Gratwanderungen!

Um ein Erkennen des eigenen ICH und des eigenen SEINS!

Um sich auf solch ein Experiment wirklich einzulassen, muß man einiges investieren (ich rede wieder nicht von Geld):

Man muß sich aufmachen. In die Seele schauen lassen wollen und – ganz wichtig – Zeit investieren.

Nämlich Zeit in die Vorbereitung einer solchen Erfahrung. Und diese Vorbereitungszeit ist natürlich nicht besonders geil.

Spätestens wenn ich den Langzeitwunschgästen sage, daß sie bitte zu einem unverbindlichen Vorgespräch erscheinen sollen, um über Phantasie, Realität und Machbarkeit zu reden (wie ungeil), schwindet das Interesse rapide.

Ich finde das unglaublich schade.

Es scheint, als ob in unserer schnelllebigen, konsumorientierten Welt solch Inszenierungen keinen Platz mehr haben.

Die Menschen suchen den schnellen Kick, statt der mühsamen, langwierigen, aber unglaublich spannenden Erfahrung, sich auf sich selbst einzulassen.

Solch Erfahrungen sind etwas sehr Besonderes und sicherlich nicht ständig wiederholbar.

Und gerade darum sind sie so wertvoll.

© LadyTanja 2008