Fundstück der Woche – Häh?

Was Übersetzungsprogramme anrichten können:
Ich bin ein freches scamp von 39 und ich suche gerade lange und schwere autoritären frau in heimischen Disziplin spezialisiert mich eine meisterhafte und Stechen Prügel Hämmern nackt Hand liegend auf dem Schoß zu geben oder die verschiedenen Instrumente, die Sie haben, weil es dauern wird, um mich so weinen brach ich in Tränen aus wie ein Kind gegen die wichtigste Frage ist, ob Sie tatsächlich in der Lage sein werde, um mich zu Tränen weinen erreichen und Schließlich werden Sie mich in die Ecke schicken, nachdem mich sehr mein Hintern schämen so dass ich meine Fehler sowie die Vorteile der Prügel meditieren
Schließlich habe ich gewünscht Ihre Meinung zu folgendem Thema haben, bitte, wenn ich ein Student in der 4. Klasse mein Lehrer Technologische Buchhaltung mich verloren war, als ich 16 war zu der Zeit auf dem Gelände, dass ich meine Hausaufgaben machen, vergessen zu, hat sie richtig oder falsch, und Sie ihr gut, und wenn Sie an seiner Stelle gewesen wäre, was würden Sie tun.
In der Erwartung eines positiven Antwort bitte Frau meine respektvollen Grüße.

Fundstück der Woche

Vor kurzem bekam ich folgende „Anfrage“:

Mail Nr1)

Hey ich lausebängel Schweizer die Schule und bin beim klauen erwischt worden und natürlich schlechte Schularten was würdest du mit sowas machen

Meine Antwort, daß ein Rollenspiel dieser Art natürlich möglich sei, und wir die Details dann gerne im Vorgespräch besprechen würden, wurde folgendermaßen kommentiert:

Mail Nr2)

Hey sage mir doch mal was du mit Sohn lausebengel machst wenn es meinen Vorstellungen entspricht werde ich bald bei dir vorbei schauen um es in natura von dir oder Rottenmeier persönlich erleben Gruß Lausebängel  XX

Da ich ein höflicher Mensch bin, antwortete ich ein zweites Mal, daß wir die Details dann gerne im Vorgespräch klären.

Mail Nr3) kam prompt:

Schade das du mir keinen Vorgeschmack giebtst was Frau Rottenmeier  mit ungezogen er Schüler wie mich macht ob es meinen Anforderungen entspricht würde dann gerne mal vorbei kommen.

Da ich mir bei so einem niveauvollen Mailkontakt natürlich nicht sicher bin, ob ich den „Anforderungen“ des Gastes entspreche, ließ ich die letzte Mail unkommentiert….*lächel*

 

Fundstück der Woche – Hä?

 

Bei manch einer Mail frage ich mich, was mir der Autor damit sagen will. So auch bei diesen verschwurbelten Zeilen:

Liebe Tanja,
bevor ich extra nur fuer Dich von Weiters herkomme, dürfte ich Dich bitte fragen,ob Du in Stuttgart in einer Gaststätte gearbeitet hast?
Als kleines Dankeschön für Deine Antwort,gibts von mir nen Tip,den Du hinterfragen kannst.Ich hab soviel Wissen über männliche Bedürfnisse( insbesondere reifere) (nicht Erotik,)
dass Du sicherlich ausgesorgt hast,sofern Du eine
zuhörenden Interessentin bist,die selbst viel Bildung
mitbringt.Wissensaustausch ist gut,Andere tauschen Ihr Wissen mehr aus,als Deutsch ahnt!
Ich habs einfach gemacht und 800 Männer 57 + befragt,ob Sie meine Angebotsidee gut fänden.
Auf eigene Kosten!
Meine Angebotsidee ( von mir aus auch Produkt genannt) kann man nur entwickeln ,wenn man Mann ist,und kein seelisch Verarmter,das ist nicht die Masse,sondern nur Einzelfiguren,die enden natürlich
wiederum in einer Verirrung evtl total vereinsamt.
Alle 780 Kerls einschließlich Dr.und Prof.waren angetan,denn es entspricht der Realität,dass die wahre Suche immer etwas Anderes ist.

Gruss A.

Fundstück der Woche – und was daraus wurde

Folgende Mail erreichte mich kürzlich:

Lady Tanja, Sie sind wohl mit die beste Dom in Hamburg. Leider fehlen tolle Erlebnisberichte im Blog oder Videos im Web (wie z.B. mit XXX).

Mein Gott Sie haben das Potentional. Für mich sind  sie schon immer das Non plus Ultra.

Drehen Sie doch auch mal Filme z.B. mit XXX wo der Sklave zwischen euren Stiefeln spritzen muss oder oder oder!Die müssen so geil sein, dass man vom sehen so geil wird und dann auch zu Ihnen kommt, weil man es nicht mehr aushält !!

Nun finde ich es ja immer besonders erheiternd, wenn User mir erklären wollen, wie ich meine Dienstleistung  bewerben soll. Und natürlich bin ich total dankbar darüber, daß unbekannte Leser mir Potential bescheinigen. Wow!

Aber warum eigentlich nicht? Wo ich doch so viel Potential habe…*lächel*

Und so bin ich tatsächlich mal einem „Fundstück der Woche“ dankbar, und beglücke meine User zukünftig mit diversen Clips.

 

 

 

Fundstück der Woche – Sklave M. verschenkt sich

 

Folgender, spannender Dialog entspann sich kürzlich:

Liebe Herrin,

ich bin der Sklave M. und ich habe ein ganz besonderes Geschenk an ihnen.
Mein leben hatte bis jetzt kein Sinn ergeben. Alles um mich herum gefiel mir nicht mehr,und fühle mich nicht gut.
Das was mir fehlt ist eine Frau die sehr sadistisch ist mein leben zu nehmen und mit ihm zu experimentieren.
Daher mache ich ihnen ein Geschenk, ich möchte ihnen mein leben mein Körper schenken, sodass sie mit dem anstellen können was ihnen beliebt ist. Mein Herz und meine Seele gebe ich an ihnen als Geschenk ich will mein jetztiges leben nicht mehr.Ich wäre glücklich, wenn mir die Gnade gewährt wird von meiner Herrin empfangen zu werden.
Wollen sie mein Geschenk annehmen?
Ich bitte um Rückantwort
LG Sklave M.

Daraufhin antwortete ich selbstverständlich mit meinen aktuellen Sessionpreisen.
Das schien nicht die erhoffte Antwort zu sein, und stieß bei Sklave M. auf Unverständnis.
Seine Reaktion war darum folgende:

Liebe Herrin Tanja
Was ich damit sagen möchte ist es dass ich mich als Geschenk anbieten.
Warum muss ein Geschenk was dann für immer ihnen gehört bezahlen und dann aber auch nur Stunden weiße ?
Wenn ich ihnen eine rose schenke gehört diese rose ihnen bis sie die rose weg schmeißen müssen.
So sollte mein Geschenk an ihnen auch sein, ich möchte mich selbst an ihnen verschenken.
Lg sklave M.

Da ich ein höflicher Mensch bin, bekam er eine weitere Mail:

Hallo M.,
ich denke, Du hast sehr unrealistische Vorstellungen zum Thema BDSM.
Deine Idee klingt für mich nur nach Kopfkino, das ich nicht weiter bedienen möchte.
Solltest Du Interesse an einer realen Begegnung haben, steht es Dir selbstverständlich frei, einen kostenpflichtigen Termin bei mir zu buchen.

Nun war Sklave M. völlig verwirrt und versuchte es mit einer weiteren Erklärung:

Nein Herrin sie verstehen mich ganz falsch ich will ihnen nur was gutes tun
Können sie das den nicht verstehen ??
Sie arbeiten ständig in Studio sind sie dann nicht erschöpft danach ?
Wollen sie dann nicht von einem Sklaven umsorgt werden der ihnen einfach so bedient und ihnen was gutes tun will?

Das war dann doch zuviel des Guten und darum beendete ich diese Konversation mit:

Hallo M.,

solltest Du Interesse an einer realen Begegnung haben, steht es Dir selbstverständlich frei, einen kostenpflichtigen Termin bei mir zu buchen.

—-

Für alle Sklaven, die ähnliche Gedanken hegen, wie Sklave M., sei es nochmal verdeutlicht:

Wenn ich Feierabend habe, brauche ich keinen Sklaven, um den ich mich zu kümmern habe, weil er mich umsorgen möchte.

Ich kann alleine in mein Auto steigen (ja…und sogar fahren), ich kann selbständig auf meine Couch fallen, mir selbst ein Glas Rotwein einschenken und die Seiten eines Buches ohne fremde Hilfe umblättern.

In diesem Sinne,
Lady Tanja