der Brustfetischist

ein Rollenspiel von M.

….

M. ist Brustfetischist.

Jedes Dekollete macht ihn schier wahnsinnig, jede weibliche Brust lässt seine Erregung bis ins Unermessliche wachsen. Er träumt von Brüsten, die er anfassen, streicheln und kneten will.

M. geilt sich den ganzen Tag an Titten auf, und möchte nichts lieber, als seinen Schwanz zwischen die verheißungsvolle Tittenspalte zu stecken und dort hineinzuspritzen.

Leider geht seine Obsession zu weit, so daß er sich nicht mehr unter Kontrolle hat.

Und so hat M. mittlerweile diverse Anzeigen wegen sexueller Belästigung laufen, sowohl am Arbeitsplatz, wo er den Kolleginnen in die Ausschnitte starrt, als auch in der Freizeit, wo es sogar schon zu Handgreiflichkeiten kam.

Und so hatte M. kürzlich einen Termin bei Dr. Tanja, der Koryphäe im Bereich der Sexualtherapie.


 

Bei so einem schweren Fall entschied sich Dr. Tanja für eine Konfrontation-Therapie.

M. sollte im Laufe der Therapiesitzung lernen, sich beim Anblick von Dr.Tanjas Titten zu kontrollieren.

Sobald M. auch nur das geringste Anzeichen von Erregung zeigte, sah sich Dr. Tanja leider genötigt, die am Schwanz von M. angebrachten Elektroden unter Strom zu setzen.

Sie brachte außerdem Klammern an seinem Hodensack an, und träufelte Kerzenwachs auf die Eichel von M.,  um den Schmerz noch zu steigern und M. von seiner Obsession zu befreien.

Es war eine langwierige, schmerzvolle Sitzung für M., die sich aber auszahlte:

Am Ende der Therapie war M. geheilt.

 

 

 

 

 

 

Andalusien

 

Folgendes Rollenspiel durfte ich kürzlich umsetzen, und ich danke M. für diese wundervolle Idee:

 

Angenommen, ich werde nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag einen wunderschönen und auf den ersten Blick verlassenen Strandabschnitt entdecken und beschließen, mich ein wenig abzukühlen.

 

 

Ohne die Hinweisschilder lesen zu können, die ein Nacktbaden an diesem Strand strengstens untersagen, entledige ich mich meiner Kleider und schwimme im Meer. Als ich aus dem Wasser komme sind nicht nur meine Sachen verschwunden, sondern ich werde von einer Art Bürgerwehr dieser erzkatholischen Gemeinde in Gewahrsam genommen.

Da man gegen die Plage der FKKler mit Geldstrafen keinen Erfolg hatte, greift man nun zu drastischeren Maßnahmen, die eher einer Neuauflage der spanischen Inquisition gleichkommen. So werde ich öffentlich angekettet

 

und jedem vorbeikommendem Gemeindemitglied steht es frei mit mir zu machen was es will. Ob das nun das reine Zufügen von Schmerzen, Demütigung oder ein Teasen, das mich in den Wahnsinn treibt sein wird, hängt von den jeweiligen Passantinnen ab…

 


 

Zuerst erschien eine Einwohnerin des Ortes, auf dessen Marktplatz M. öffentlich zur Schau gestellt wurde. Verzweifelt versuchte M., sich mit Englisch oder Deutsch verständlich zu machen, doch leider vergebens.

M. wurde von der Spanierin zuerst mit Fußtritten traktiert und bekam zur allgemeinen Belustigung weiterer Passantinnen ein Glas Urin über den Kopf geschüttet.

Nachdem die Menge ihn ausreichend verhöhnt hatte, zerstreuten sich die Einwohner, und M. stand alleingelassen und verzweifelt auf dem leeren Marktplatz.

Glücklicherweise erschien kurz danach eine britische Touristin.

M. erklärte der Engländerin seine Lage und bat sie, sich mit der deutschen Botschaft in Verbindung zu setzen.

Doch statt der erhofften Hilfe nahm die Touristin ihre Einkaufstüte aus Plastik, zog sie M. über den pissegetränkten Kopf und sah ihm süffisant grinsend zu, wie er um Atem rang.

Irgendwann hatte sie genug von dem Schauspiel, nahm ihre Plastiktüte und ging lachend davon.

Eine gefühlte Ewigkeit später kam endlich eine deutsche Urlauberin vorbei. Voller Mitgefühl hörte sie sich die Geschichte des verzweifelten M. an, und versprach, die Botschaft zu informieren.

Doch als die Botschaftsangestellte auf dem Marktplatz auftauchte, und M. auf unbürokratische Hilfe hoffte,  erlebte er eine böse Überraschung.

Die Botschafterin hatte sich nämlich freiwillig für den Dienst in diesem erzkonservativen Teil der Welt gemeldet.

Als Sadistin hatte sie so genau den richtigen Ort für ihre fiesen und brutalen Phantasien gefunden und konnte sich ungehemmt an den Opfern auf dem Marktplatz austoben.

Und das tat sie nun auch…mit Wissen und Erlaubnis der Gemeinde!

Aus ihrer Handtasche zog sie in aller Seelenruhe Dildos, Klammern, Peitschen und weitere Utensilien.

M. erwartete ein grausames Schicksal: in aller Öffentlichkeit wurde er gedemütigt und gequält. Weitere Einzelheiten ersparen wir dem Leser. Nur so viel sei geschrieben:

Es wurde eine lange Nacht für M…

 

 

Samenspender gesucht

Die Privatklinik Schlösschen GmbH sucht Samenspender.

Die notwendigen Untersuchungen werden unter fachkundiger Leitung von Schwester Tanja durchgeführt.

Dazu können u.a. die Überprüfung der Beweglichkeit (Fixierung), die körperliche Belastbarkeit (Schmerz an Brustwarzen und Genital) und die Aufnahme von Fremdkörperflüssigkeiten (Natursekt) gehören. Weitere, eventuell notwendige Untersuchungen werden mit dem Probanden in einem persönlichen Aufnahmegespräch erörtert.

Die Samenspende wird unter Zuhilfenahme von technischen Geräten oder mittels konventioneller Handmethode durchgeführt.

Probanden können sich unter den bekannten Kontaktdaten der Privatklinik Schlösschen GmbH einen Termin geben lassen.

(Es wird darauf hingewiesen, daß es sich nicht um eine Kassenleistung handelt!)

 

Samenspender gesucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die totale Kontrolle – Tease and Denial

 

Du liegst.

Gefesselt.

Gespreizt.

Hilflos.

 

Und ich nehme Dein bestes Stück in die Hand.

Meine Finger gleiten den Schaft entlang, umspielen die Eichel.

 

Langsam.

Noch laaaangsamer.

Noch viel laaaaaangsamer.

 

Schnell.

Hart.

Kurz vor der Explosion.

 

Und dann…höre ich auf.

Tease and Denial

 

 

 

 

 

 

 

Du liegst.

Gefesselt.

Gespreizt.

Hilflos.

 

Und ich spiele mit Deiner Lust.